"Maler der gefühlten Zeit"  (Basler Zeitung)

Ausstellung 'Mein schönstes Grau', Köln, April 2017
▲ Ausstellung "Mein schönstes Grau", Köln, Galerie Pamme-Vogelsang, April 2017

Aktuelles:

 

Ausstellung: Bunkerzeiten oder Mein schönstes Grau. Im Bunker D in Kiel, 201715. Juni 2017, 18 Uhr: "Bunkerzeiten oder Mein schönstes Grau" - Vernissage der Einzelausstellung im Bunker-D, Schwentinestraße 11, 24149 Kiel. Begrüßung: Klaus-Michael Heinze, Kanzler der Fachhochschule Kiel. Einführung: Dr. Peter Thurmann, Kunsthistoriker. Musik: Fabian Addo, Klavier. Die Ausstellung geht noch bis zum 12. Juli 2017. Den Flyer dazu können Sie hier herunterladen (PDF).

 

 

 


27. April 2017: Konzert des Loop-Musikers Michael Peters in der Ausstellung "Mein schönstes Grau".

 

 

 

Kölnische RundschauArtikel in der Kölnischen Rundschau vom 1.4.2017:

Er malt die "Verpanzerung der Gesellschaft": Manfred Gipper. Ohne eines kommen moderne Bürogebäude nicht aus: Glasfassaden - Sinnbilder einer (durchaus ambivalenten) Transparenz. Solche durchlässigen Gebäude würden jedoch, so beobachtet der in Berlin lebende Künstler Manfred Gipper, von einer grauen "Bunkerarchitektur" abgelöst. Gipper versteht sich als Beobachter, als Seismograph gesellschaftlicher Entwicklungen. "Diese wehrhaften Gebäude stehen gewissermaßen für eine Verpanzerung der Gesellschaft", sagt er. Diese Dynamik thematisiert Gipper mit den meist großformatigen Bildern seiner aktuellen Ausstellung "Mein schönstes Grau". Die Ironie des Titels findet sich in der Malerei wieder: Gippers Grau ist nicht düster, schwer und bedrückend. Vielmehr steht es in spannungsreicher Opposition zur Luftigkeit der Weißräume. Realistische Gebäudefragmente kombiniert er mit expressiven Farbflächen zu den leicht und offen wirkenden Bildern seiner neuesten Reihe "Bunkerzeiten". "Über die Möglichkeit des Bunkers zu neuer Souveränität, zu neuer Freiheit finden", sagt Gipper.
Die Ausstellung in der Galerie Pamme-Vogelsang, Hahnenstraße 33, ist bis zum 6. Mai zu sehen, immer dienstags bis freitags von 12 bis 18 Uhr und samstags von 11 bis 15 Uhr. Der Eintritt ist frei, alle Werke stehen zum Verkauf. (dko)

 

 

 

Ausstellung: Mein schönstes Grau24. März 2017: Vernissage der Einzelausstellung "Mein schönstes Grau" in der Galerie Pamme-Vogelsang, Köln. Noch bis 6. Mai 2017.

 

 

 

 

Galerie Nisters9. September bis 22. Oktober 2016: Einzelausstellung "Zeitsprünge" in der Galerie Nisters in Speyer.

 

 

 

Flottmannhallen3. September bis 16. Oktober 2016: Beteiligung bei der Jubiläumsausstellung "Flottmann 30 hoch" in den Flottmannhallen in Herne.

 

 

 

Galerie Brötzinger Art19. bis 28. August 2016: Beteiligung in der Galerie Brötzinger Art in Pforzheim: "40 x 40" (Sammlung Bartels). Dazu ein Artikel in der Pforzheimer Zeitung vom 19.8.2016.

 

 

 

Kunstverein Bad Nauheim2. April bis 8. Mai 2016: Die Galerie Pamme-Vogelsang zu Gast beim Kunstverein Bad Nauheim: Zu sehen ist neben Malerei und Collagen erstmals auch eine plastische Arbeit von mir: "Der Rempler". Schwimmende, von Unterwassermotoren angegetriebene Zifferblätter kollidieren in einem Wasserbecken.

 

 

 

Hotel 'The Grand', AhrenshoopFebruar 2016: Stipendium im Hotel 'The Grand', Ahrenshoop, in Zusammenarbeit mit dem Künstlerhaus Lukas

 

 

Drei fotografische Arbeiten von Manfred Gipper im Haus Eichner, Berlin, Oktober 2015Drei! - Und doch keine Zeiger auf Zeit. Zusammen mit Sandra Riche und Beate Spitzmüller. Im Haus Eichner, Prenzlauer Allee 1, Berlin. Eröffnung am 1.10., Ausstellungsdauer: 2. - 11.10.2015

 

 

 

Berg.LinkUrs Heinz Aerni in Berg.Link, Berlin, 15. September 2015: "Manfred Gippers jüngste Arbeiten kreisen um das Thema Zeit und Vergänglichkeit. Der 'Maler der gefühlten Zeit' (Basler Zeitung) verwendet in seinen Bildern häufig Collageelemente von Architekturen, Maschinen und Uhren. Diese werden in seinen alchimistischen Kompositionen zu Metaphern für den historischen Wandel und zu Indikatoren eines stetigen Veränderungsprozesses. wie der Zufall die Teile beim Aufbewahren zusammenbringt, finden sie manchmal von selbst zueinander." [Link zum Artikel]

 

 

Cranach 2.0Internationaler Lucas-Cranach-Preis 2015 - Cranach 2.0: Sonderausstellung im Fürstenbau der Festung Rosenberg, Kronach, 18. Juli - 31. Oktober 2015.

 

 

 

Galerie Marschall, BernriedGalerie Marschall, Dorfstraße 20, Bernried: Die Welt der Collage (2. August bis 13. September), Ausstellungsbeteiligung mit Marion Bembé, Jupp Linssen, Ulrike Schulz und Petra Winterkamp.

 

 

 

SZSylvia Böhm-Haimerl, Süddeutsche Zeitung, München, 17. August 2015: "Der in Bonn geborene Künstler Manfred Gipper (...) erhöht Fotos aus den 1950er und 1960er Jahren zu Kunst. Auch er hat in seinem Atelier einen riesigen Berg an Material: Insbesondere haben es ihm alte Maschinenkataloge vom Flohmarkt angetan. Das seien die Idole von Gestern, erklärt er. Und das interessiert ihn. Je nachdem, wie der Zufall die Teile beim Aufbewahren zusammenbringt, finden sie manchmal von selbst zueinander." [Link zum Artikel]

 

 

 

Cranach 2.0April 2015: Lutherstadt Wittenberg: In der Ausstellung Cranach 2.0 bin ich mit drei Collagen ("Cranach-Boxen") vertreten. Die Vernissage war am 18.4. in der Exerzierhalle. Die Ausstellung ging bis zum 5. Juli.

 

 

 

 

 

Cranach 2.0Cranach 2.0: Die Einladung können Sie hier in Originalgröße herunterladen (JPG).

 

 

 

QQ artMärz 2015: 6. internationaler Kunstpreis der Galerie QQArt in Hilden: Die Collage 'Livréen' wurde für die nächste Ausstellung vom 19.4.- 3.5.2015 ausgewählt.

 

 

 

art KARLSRUHEMärz 2015: Auf der art KARLSRUHE, der internationalen Messe für Klassische Moderne und Gegenwartskunst, war ich mit je fünf Gemälden und Collagen vertreten.

 

 

 

Manfred Gipper. Foto: Rona Kobel 2014
Manfred Gipper. Foto: Rona Kobel 2014
Herbst 2014: Manfred Gipper. Foto: Rona Kobel. Vergrößern durch Anklicken.

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